Wieviel Fluorid ist sinnvoll ?

Als das Fluorid in die Zahnheilkunde eingeführt wurde, war es das "Wundermittel" gegen Zahnkaries. Leider sprechen heutige Studien gegen eine in der Menge nicht mehr kontrollierbar gewordene Fluoridierung. Wir sprechen daher von kumulativ-toxischen Effekten des Fluorids bei der täglichen Nahrungszufuhr.

Bereits 2001 wurde erkannt, dass nur eine lokale Fluoridierung (topisch) einen nachweisbaren Effekt bei der Kariesprävention zeigt. Leider nehmen wir das Fluorid immer noch über Salze, Softdrinks, Brote, Mineralwässer u.v.w. Nahrungsmittel zu uns, ohne die maximale Grenzdosis messen zu können (UL).

Wir empfehlen daher und aufgrund von neuen Entwicklungsstudien keinerlei Fluoridierung bei Kleinstkindern (0-6 Monate), wie auch eine Stellungnahme der ADA zeigt.

Sollten Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, laden wir Sie gerne zu den Patienten-Vortragsabenden bezüglich dieses Themas nach Niederbipp ein. (nächster Vortrag erscheint rechtzeitig auf unserer Startseite)