Am Anfang steht Vertrauen !

Die Behandlung und Betreuung von Angstpatienten bedeutet nicht einfach nur die Verabreichung einer "Pille" sondern hat vielmehr das Ziel vor Augen die Angst oder Phobie endgültig zu verlieren.
Die Gründe für eine Zahnarztangst können unterschiedliche Ursprünge haben (frühe zahnärztliche Traumatisierung, generelle Angststörungen, schlechte "Erlebnisse", Angst vor Würgereiz, Angst vor Schmerzen).

Keine Angst !  Im Vordergrund steht zu aller Erst das ausführliche
 Gespräch und das Kennenlernen. Ein erstes Bauchgefühl  entscheidet ob eine gemeinsame Zusammenarbeit sinnvoll  erscheint oder nicht.
 Durch genaue Beschreibung der  notwendigen Behandlung  und durch ein gemeinsames  Gespräch der Befunde soll ein  enges Vertrauensverhältnis  aufgebaut werden. Dies ist ein  wichtiger erster Schritt hin

 zu allen folgenden Therapien und Methoden.
 

Wir bieten, abhängig von den individuellen  Notwendigkeiten, 
folgende begleitende Therapie an :

- Sedation & Anxiolyse (Bsp.: Dormicum, Rohypnol) als Tropfen oder per Venengabe für mittelschwere Angststörungen

- Lachgas  bei kurzen Eingriffen (keine Betäubung notwendig, da das Lachgas analgetisch wirkt)

- Analgosedierung (Perfusor über Vene gibt eine Mischung von Analgesie und Sedation) als "Pränarkose" mittels Stand-By (Facharzt für Anästhesie führt Analgosedierung durch)

- TIVA Narkose (Totale-Intravenöse-Anästhesie) ist eine "echte" Narkose mit totaler Bewußtseinsausschaltung; Vorteile : Komplettsanierung möglich, größere chirurgische Eingriffe

Die Kosten für die o.g. Therapiemethoden sind individueller Natur und bedürfen eines gesonderten Kostenvoranschlags.